Mittwoch, Januar 31, 2007

Keinem von Euch ist es aufgefallen!!!

Schämt Euch, keinem von Euch ist es aufgefallen:

Ich hab schon letzte Woche meine Haare schwarz gefärbt!

Leute, das kann doch nicht wahr sein... der Unterschied ist doch nun wirklich deutlich... dass hätt doch mal einer merken müssen!

Ach neee???

So so, Ihr seht mich ja nicht, Ihr lest mich ja nur und so weiter und so fort...

FEIGE FAULE AUSREDEN sind das! Lauft rot an und schämt Euch eurer Unachtsamkeit!!!
Ich ruf jetzt jeden von Euch persönlich an und beschimpfe Euch!!! Jawooooohl!!!













:-D


Kleiner Scherz, gell?

Natürlich wird Euch mein Sekretär anrufen und beschimpfen. Was glaubt Ihr wie viel Zeit ich hab? Ich muss doch nicht alles selbst machen.







(War nur ein Spaß... entspannt Euch)

Kinderbetreuung???


Hab ich jemals behauptet, ich hätte einen Krippenplatz für mein Kind? Das muss ich mir eingebildet haben. Mein Kind ist zu Hause. Schon die zweite Woche. Topfit. Nur ein bisschen zu heiß. Und mit gelegentlicher Rotznase. Dafür aber in Bestlaune... Was war noch mein Ziel dieses Jahr? Genau... Weiterbildung und Arbeit... wie gut, dass die Milchzähne bald alle da sind. Ich stelle mir evtl. Arbeitgeber nicht gerade hocherfreut vor, wenn eine Mitarbeiterin wochenlang fehlt. Weil ihr Kind einen Zahn bekommt. Egal, wie süß das Balg ist. Das dürfte wohl überall ein Problem werden. Schließlich ist mitbringen nicht erwünscht.

Montag, Januar 29, 2007

ufff, mal wieder so ne Phase

Es ist mal wieder so weit! Gut drei Monate hat Janis durchgehalten... da war sie nicht richtig krank, nur mal ein paar Zipperleines. Endlich waren die wöchentlichen Besuche beim Kinderarzt nicht mehr Programm und endlich ging mein Kind in die Krippe! Und nun... aarrgghhh. Vorletzte Woche: Magen-Darm. Viel zu Hause. Letzte Woche. Eigentlich nichts. Aber trotzdem gleichzeitig von allem etwas. Ab und an mal etwas zu flüssigen Stuhlgang, alle paar Stunden Temperatur über dem 38 Grad-Limit. Nicht, dass es ernstlich was wäre. Nächtliches Geschrei wie am Spieß (während sie im Tiefschlaf lag)... die ganze Woche bei mir zu Hause. Besuch bei der Kinderärztin bestätigte meinen Verdacht: Das Kind zahnt mal wieder. Klasse... eine Woche zu Hause (bzw. Kleines überall mitschleppen), weil mein Kind einen Zahn bekommt. Aktueller Zustand: Ich geb sie in der Krippe, in dem Wissen, dass garantiert ein Anruf kommt. Die Temperatur ist mal wieder grad zu hoch, ich muss das eigentlich gesunde Kind abholen (das schon wieder Normaltemperatur hat, wenn ich da ankomme). Das mach ich diese Woche so weiter. Es sei denn, sie brütet doch noch ne Bronchitis aus, eine Mittelohrenentzündung, oder was sonst zur Abwechslung mal wieder ausgestanden werden könnte... schön, diese Phasen. Adios, liebe Planung.

Samstag, Januar 27, 2007

Janis hat Tamo gefüttert

Heute gab es vor dem Mittagschlaf eine unheimlich schöne Szene mit Janis und unserem Kater Tamo.

Janis liebt ihn schon immer abgöttisch und sie hat sehr früh gelernt, sich zu ordnen und ihn vorsichtig zu streicheln. Sie konnte das locker schon mit acht Monaten so gut, dass er auch mal ne Weile bei ihr blieb. Dennoch ist sie ein Kleinkind und tut unserem Kater öfter mal weh. Trotzdem: Er liebt sie auch und ist oft einfach nur in ihrer Nähe oder lässt sich quälen, ohne ihr jemals weh zu tun. Eine zeitlang hat er sogar mit ihr gespielt.

Hören tut er aber trotzdem nicht auf sie. Würde ich an seiner Stelle auch nicht, sie sagt seinen Namen nämlich immer falsch. Wo sie vor einem Jahr noch wenigstens "Tajo" statt Tamo sagte, sagt sie heute immer überzeugt "Talla". Seit sie ein mal gesehen hat, dass ich "Taaaaaaaaaaamooooo" rufe und unser Kater sofort angelaufen kommt, übt sie diesen für sie schier unglaublichen Trick auch. Erfolglos.

Auch den anderen Trick, den unser Kater kann, ahmt sie bisher vergeblich nach: Eine gewisse Armbewegung und ein Kommando und unser Kater macht Sitz. Aber eben halt nur bei mir, bei ihr leider noch nicht.

Vorhin saß Janis gerade auf dem Töpfchen, der Mittagschlaf stand als nächstes auf unserem Plan. Tamo kam dazu und lies sich von mir streicheln. Janis wollte das natürlich auch und probierte auch wieder alle Tricks aus. Tamo ignorierte sie. Als sie irgendwann merkte, dass ihre Bemühungen erfoglos blieben, und traurig zu werden schien, sagte ich ihr: "Der Tamo hört halt leider nur auf die Mama." Dumme Idee! Janis wurde eifersüchtig, versuchte mich wegzustubsen und außerdem sollte ich Tamo nicht mehr streicheln.

Um die Situation aufzulösen und Janis ein Erfolgserlebnis zu verschaffen, probierte ich etwas erneut aus, das bisher immer schief ging: Ich holte Leckerlis für Tamo, in der Hoffnung, dass Janis sie ihm füttern kann. Bisher endeten diese Versuche immer mit Geschrei, weil Janis nicht verstand, dass SIE das Zeug nicht essen soll und auch nicht, warum sie das Tamo geben könnte... aber heute hat es geklappt.

Sie hat Tamo die Leckerlis einzeln hingehalten und sie sich ganz mutig aus der Hand fressen lassen. Und sie war soooo stolz und happy... so viele Leckerlis hat Tamo noch nie gekriegt. Hoffentlich wird dem nicht schlecht.

Nun ja, für mich wirklich etwas sehr rührendes und besonderes, diese leuchtenden Kinderaugen. Mein geliebtes Kind füttert einträchtig meinen geliebten Kater. Und nun, wo sie ihn garantiert öfter mal mit Leckerlis versorgen darf, wird er vielleicht irgendwann mal auf sie hören. Wenn sie denn endlich mal "Tamo" statt "Talla" sagt.

Mittwoch, Januar 24, 2007

Hoppala

Und gleich noch ein Janis-Kommentar, den ich vor der Vergessenheit retten will.

Gestern Abend war es leider etwas zu spät, meine Lieblingsserie Desperate Housewives fing an und wir waren noch beim Abendessen. Musste eben beides zusammen gehen, die Serie ist mir einfach heilig. In einer der ersten Szenen aus der gestrigen Folge verlässt Paul Jung sein Haus und rutscht auf dem Bratfett aus, das eine ihn hassende Nachbarin dort verteilt hatte. Kaum knallt er mit dem Arsch auf die Stufen, sagt Janis:

"Hoppala!"

schöne Erinnerung

Fast hätte ich es vergessen, aber gerade dafür hab ich ja den Blog... um gewisse Dinge festzuhalten.

Es ist schon ein paar Wochen her, genau genommen war es an Weihnachten. Janis und ich waren unterwegs zu Freunden.

Janis hat die ganze Bahn zum Lachen gebracht.

Sie saß friedlich in ihrem Buggy, als ein ziemlich großer dicker Mann mit sehr vielen (langen) Haaren und starkem Bartwuchs ging an ihr vorbei.

Sie lehnte sich nach vorne, zeigte auf ihn und sagt laut und deutlich: BÄR!

(Der Bär hat mitgelacht.)

Freitag, Januar 19, 2007

*kicher*

Nicht neu aber immer noch schön:

85 % der Frauen finden ihren Arsch zu dick, 10 % zu dünn.
5 % finden ihn okay, so wie er ist und sind froh, dass sie ihn
geheiratet haben.

Und das ist ja eh mein Liebling (immer noch, seit all den Jahren):

Männer schauen Frauen auf den Hintern und denken:
"Boah, der riesen Arsch!".
Wir Frauen tun das auch. Nur schauen wir den Männern dabei ins Gesicht.

Mittwoch, Januar 17, 2007

überrascht mich nicht

Die Frauenzeitschrift für Hobby-Psychologinnen "Emotion", von der ich ein kostenloses Probeabo "genieße", hat in der Januarausgabe Antonia Rados interviewt. Ja, genau, richtig. Die Kriegsberichterstatterin Antonia Rados. Eine beeindruckende Frau, wie ich finde. Etwas aus diesem Interview möchte ich niemandem vorenthalten:



Emotion: Könnte man Sie auch kidnappen?

Rados: Alles kann passieren. Übrigens nicht nur in Afghanistan oder im Irak. Als Individuen leben wir heute alle mit dem Risiko, überall. Das Merkwürdige ist nur: Im relativ sicheren Europa haben die Menchen Angst vor Erderwärmung, vor dem nächsten Terroranschlag, vor dem Altwerden. Ich fahre dann in eine Welt, wo es überhaupt keine Sicherheiten gibt, und die Leute leben auch. Manchmal hab ich das Gefühl, dass sie sogar besser drauf sind als wir. Sie hoffen auf den nächsten Tag.


Überrascht mich nicht, überhaupt nicht.

Montag, Januar 15, 2007

zur Bedeutung meines Namens

Ich werde immer wieder gefragt, was mein Name bedeuted. Ich kann es leider nicht genau beantworten.

Meine Mutter kannte eine persische Familie, deren Tochter "Kiana" hieß. Der Name gefiel ihr so gut, dass ich ihn auch bekam. Die Bedeutung kennt sie heute aber auch nicht mehr.

Wenn ich Iraner und Iraker kennen lerne kennen sie alle meinen Namen und sie reagieren sehr stark auf den Namen. Er hat wohl eine besondere Bedeutung, die mir bisher aber keiner genannt hat. Der Sohn meiner iranischen Hausärztin heißt beispielsweise auch Kian. Aber auch sie konnte mir die Bedeutung nicht sagen.

Bleibt nicht viel mehr als die ewige Recherche im Internet nach dem Namen. Die liefert seit einigen Jahren aber Ergebnisse und zwar immer mehr.

Amis kennen den Namen Kiana übrigens auch, können ihn auch richtig aussprechen. Das liegt daran, dass Kiana in Hawaii ein sehr geläufiger Name ist. In Hawaii bedeutet er - das ist zumindest das Ergebnis der einiger früherer Recherchen - so viel wie Grazie. Wäre also Grace im Amerikanischen.

Hin- und wieder trifft man auch auf Hinweise, dass Kiana dann doch von Diana abgeleitet ist und das ist kulturübergreifend meistens die Göttin der Nacht und der Jagd. Wenn ich mich richtig erinnere.


Da www.firstname.de über einen langen Zeitraum hin die besten Ergebnisse liefert zitiere ich das aktuelle hier mal:


Firstname.de - Namensbedeutung
Kiana

Der Name Kiana ist die hawaiianisierte Version des Namens Diana. In den Vereinigten Staaten findet sich dieser hawaiianische Name sowohl mit "K" (Kiana) als auch mit "Q" (Qiana).

(Beitrag von Qiana Deon Green)

Kiana Irisch, Bedeutung: die Altertümliche
(Beitrag von Corinna)
englische Variante auch Quiana

den Vornamen gibt es auch im Persischen
dort bedeutet er "Natur" bzw. "die Natürliche"
die männlichen Varianten lauten Kia bzw. Kian, die beide ebenfalls im Persischen geläufig sind
(Beitrag von Kiana Lendrich)

Kiana ist in Kirgistan ein sehr beliebter Name. Er bedeutet so viel wie "die wahnsinnig Lebhafte".
(Beitrag von Sabine Schneider)


Ich frage mich, ob einen die Erkenntnis über die Bedeutung eines Namens wirklich etwas bringt. Aber wenn ich schon dabei bin:

Janis

litauische Form von Johannes

auch Jannis oder Jannes
Koseformen von Johannes
(Beitrag eines unbekannten Lersers)

bekannte Person: Janis Rattenni, spielt die Anna Weigel in der Daily-Soap "Unter Uns" (RTL-Serie)
(Beitrag von Michaela Maßmann)

Janis kommt aus dem Hebräischen und bedeutet: Gottes gnädiges Geschenk (Beitrag von Dorothèe Lydia Hannemann)

- und wenn weiblich, lettisch/ litauische Form von Johanna
spätestens seit "Woodstock" bekannte Persönlichkeit Janis Joplin, Sängerin aus Texas, verstorben im Oktober 1970
(Beitrag von Sylvia Hustedt)

Janis spricht man Dschennis ist aber männlich UND weiblich. All diese Namen (Janis, Janice und Shanice) können von Jana abgeleitet werden und lassen sich somit auf den Namen Johanna zurückführen.
(Beitrag von Julia H., analog der Auskunft der Namensberatungsstelle der Uni Leipzig)


(ebenfalls von firstname.de)

Mir war Janis einfach als englische Name geläufig und ich bin immer wieder überrascht, dass ihn so viele Leute weder kennen noch automatisch richtig aussprechen können (Dschennis).


Fazit: Namen sind doof!!!!

Nimmt man einen Allerweltsnamen hat man den Luxus, dass ihn jeder versteht, schreiben und sprechen kann. Man versäumt aber, seinem Kind über den Namen zu sagen: Du bist etwas besonderes.

Sucht man sich was extravagantes, wie in unserer Familie irgendwie tradition, hat man den Nerv, ständig den Namen und die Namenswahl erklären zu dürfen inklusive extrem unsensibler Reaktionen von verständnislosen Mitmenschen.

Letztenendes kann man es nur falsch machen.

Sonntag, Januar 14, 2007

Ich werde ihn nicht vergessen

Wenn Ihr einen alten Freund habt, vielleicht sogar einen Eurer besten, bei dem ihr Euch schon die ganze Zeit melden wollt... schiebt es nicht länger auf!

Ich habe heute etwas sehr trauriges erfahren, was ich allerdings schon geahnt habe:

Einer meiner besten Freunde hat sich umgebracht. Und zwar schon am 6. Oktober 2004. Bis heute morgen hab ich mich noch drauf gefreut, ihm bald mal meine Tochter vorzustellen.

Aber da er auf meine gelegentlichen zaghaften Kontaktaufnahmen nicht reagiert hat... hatte ich wie gesagt schon diese Ahnung.

Der Witz ist: Man müsste jetzt meinen, es hätte sich dabei um eine oberflächliche Freundschaft gehandelt. Das ist aber nicht der Fall. Es war einer meiner besten Freunde. Jemand mit dem man sogar üblicherweise nur jedes halbe Jahr Kontakt hat, sich dann aber so gut versteht, als hätte man sich gestern erst gesehen. Ein sehr guter und intensiver Freund war er für mich. Einer der wenigen Menschen, die mich auf einer ganz tiefen Ebene verstehen.

Er hat dieses Ende nicht verdient und ich bin sehr unglücklich, dass er nicht den Mut hatte, weiter durchzuhalten, bis sein Leben endlich gut wird.

Erst jetzt, wo ich selbst mal erlebe, wie schlimm es ist, wenn sich jemand umbringt, den man lieb hat, hab ich ne Ahnung davon, was ich mit meinen eigenen Suizidgedanken und -versuchen bei meinem Umfeld angerichtet habe. Das tut mir leid. Und ich glaub, wenn er gewußt hätte, was er mir bedeutet, wie schlecht es seiner Familie geht, seit er sich das Leben genommen hat... er hätte uns das niemals angetan!

Ich schäme mich echt sehr dafür, dass ich mich nicht mit aller Vehemenz darum gekümmert habe, mehr Kontakt mit ihm zu haben. Ich mach mir Vorwürfe deswegen. Ich weiß, ich bin nicht verantwortlich und dass ich ihn vermutlich von nichts hätte abbringen können... aber trotzdem. Vielleicht hätte ich doch den entscheidenen Tipp für ihn gehabt, wo er Hilfe findet, vielleicht hätte es ihm geholfen, dass er weiß, dass andere genauso verzweifelt sind wie er, vielleicht hätte ich ihn auf andere Gedankenpfade bringen können, die eben nicht in so eine Ausweglosigkeit führen... wer weiß, wer weiß.
Und ich hätte ihn gerne noch mal gesprochen, in meiner Nähe gehabt, mit ihm gelacht usw.

Ich bin allerdings andererseits sehr froh, dass ich es erst jetzt erfahren habe. Derzeit passiert in meinem Leben einfach eh schon viel zu viel, aber ich bin halbwegs stabil und komme klar. Das war 2004 nicht der Fall. Hätte ich es also zeitnah erfahren, ich hätte es absolut nicht verkraftet. Zu der Zeit war ich dabei, mich von meiner eigenen suizidalen Persönlichkeit zu verabschieden, mich selbst stark genug für das zu machen, was ich nun habe: Meine Tochter Janis. Dank Ihr weiß ich heute wie kostbar und schön das Leben ist. Seit es sie gibt, seh ich, was ich an dieser Welt liebe, weil ich es ihr zeigen will. Ich wünschte, dass er hätte sowas auch noch erleben dürfen.

Für mich bleibt dieser Freund der, der er war. Er bleibt der, den ich kannte und für mich bleibt er auch lebendig. Ich behalt ihn bei mir, wie die ganze Zeit schon, als wir jetzt keinen Kontakt hatten. Das heißt nicht, dass ich die Augen vor der Realität verschließe. Ich weiß, er ist leider weg, für immer weg. Aber ich kann trotzdem weiter mit ihm reden und ich muss und möchte das auch. Weil ich ihm so doch noch etwas im Leben halten kann.

Außerdem hab ich die ganze Zeit, als ich nur diese schlimme Ahnung hatte, immer mit ihm geredet. Warum sollte ich jetzt damit aufhören?

Mittwoch, Januar 10, 2007

Fundstück der Woche



Ich möchte allen danken, welche mir Kettenmails während des ganzen
Jahres gesandt haben. Dank Eurem Wohlwollen habe ich folgendes erlebt:

1. Ich las 170 Mal, dass Hotmail mein Konto löschen wird

2. Ich werde zirka 3'000 Jahre Unglück haben und bin bereits 67 Mal gestorben, weil ich nicht alle Mails weitergeleitet habe

3. Wenn ich aus dem IKEA Laden komme, schaue ich niemanden an, weil ich Angst habe, dass mich jemand in ein Hotel verschleppt, mir Drogen verabreicht, um mir anschliessend eine Niere zu entfernen und diese auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.

4. Ich habe sämtliche Ersparnisse auf das Konto von Amy Bruce überwiesen.
Ein kleines, armes Mädchen, welches bereits mehr als 7'000 Mal schwerkrank im Spital lag. (Es ist seltsam, aber dieses kleine Mädchen ist seit 1995 immer 8 Jahre alt...)

5. Mein gratis GSM Nokia ist leider auch nie angekommen, sowenig wie all die gewonnenen Gratiseintritte

6. Ich habe meinen Vornamen hunderte von Malen, zusammen mit 3'000 Anderen auf eine Petition geschrieben und habe damit vielleicht eine bedrohte Spezies von nackten Zwergeichhörnchen aus Weissrussland vor dem Aussterben bewahrt

7. Ich kenne das Rezept, welches garantiert, nie mehr einsam zu sein und die ewige Liebe zu finden: Es reicht, den Vornamen einer Person auf ein Papier zu schreiben und ganz fest an sie zu denken. Gleichzeitig muss man sich am Arsch kratzen und die Zeiger einer Uhr im Gegenuhrzeigersinn drehen und Das während man um einen Peugeot 404 herumtanzt. (Es ist nicht einfach Einen Peugeot 404 zu finden)

8. Ich habe mindestens 25 Bände über die Weisheiten des Dalai Lama Gelesen und mir mindestens 4'690 Jahre Glück und Gesundheit damit angeeignet

9. Nicht zu vergessen, die 50 Male während denen ich meinen Bildschirm Tag und Nacht nach dieser berühmten Nachricht absuchen musste, welche den gefährlichen Virus enthalten sollte, bei dem sogar Microsoft, Mac Affee, Norton Symantec etc. unfähig waren, ihn aufzuspüren und zu neutralisieren...und welcher in der Lage wäre meine Harddisk zu zerstören, die Stereoanlage, den Fernseher, den Staubsauger und die
Kaffeemaschine zu pulverisieren

WICHTIG : Wenn Du dieses Mail nicht innerhalb 10 Sekunden an mindestens 8'734 Personen weiterleitest, wird ein aus dem Weltall kommender Dinosaurier, morgen um 17:33 Uhr, Deine gesamte Verwandtschaft auffressen!


... wer auch immer das hier verfasst hat: DANKE. Ganz meine Meinung.

Und... damit hättet ihr sicher nie gerechnet: Ja, ich kann im neuen Jahr auf Spam verzichten, danke!

Willkommen im neuen Jahr

Hallo Leute!

Nach wie vor hab ich weder Zeit noch Lust Euch mit meinem Geblubber zu quälen.
Ihr habt also noch Schonfrist! Ist das nicht ein schönes Geschenk zum neuen Jahr?

Ansonsten hab ich den Blog wieder etwas stilsicherer (ich liebe graue-Maus-Farben!) gefärbt. Das Bunte hat mich genervt.

Und: Es geht mir saugut. Ich habe mich verliebt, ich habe Freunde, die zu mir halten und mir gut tun und noch dazu die coolste Tochter der Welt.

Fürs neue Jahr hab ich mir sehr viel vorgenommen und nun ja, vielleicht geh ich es auch mal an, bisher falle ich mir unangenehm durch unkonzentriertes Zeit verplempern auf... grumpf.

Grad deshalb: Nicht grad die Stimmung in der ich vor mich hinblubber.